Kitesurf Worldcup mit Smint 2009

Nach seinem Sieg beim Auftakt der Kitesurf Trophy in Dahme hat Mario Rodwald (Rendsburg) auch den Kitesurf Worldcup im Freestyle für sich entschieden. Im Finale bezwang der 18jährige seinen Konkurrenten Stefan Permien aus Kiel. Bereits in Dahme standen sich die beiden ewigen Kontrahenten gegenüber.
 
Für die Sensation bei der Freestyle-Konkurrenz sorgte allerdings der jüngste Teilnehmer im Feld – der 15-jährige SMINT Fahrer Nils Wesch (Langballig). Er schmiss mit einem unglaublich starken Heat den amtierenden Weltmeister Jesse Richman aus den USA aus dem Rennen. Bei den Damen gewann im Freestyle Gisela Polido aus Spanien vor der deutschen Kristin Boese. Rund 70.000 Zuschauer erlebten bei wechselhaften aber zum Teil optimalen Windbedingungen sechs hervorragende Wettkampftage.

 

Am Hotspot Brandenburger Strand auf Sylt hat SMINT Junior Nils Wesch für die größte Sensation an den sechs Wettkampftagen gesorgt. Der 15jährige bezwang im Freestyle völlig überraschend den amtierenden Weltmeister Jesse Richman aus den USA „Ich hätte nie gedacht, dass ich gegen Jesse eine Chance hätte. Der 15-jährige beendete die Freestyle-Wettkämpfe auf Platz sieben zusammen mit Sebastian Bubmann (21, Königsbrunn). Trotzdem ist dieser siebte Platz sein bisher größter Erfolg. Anders als bei der Kitesurf Trophy musste Wesch nämlich beim Kitesurf Worldcup auf Sylt bei den Senioren starten. „Ich hätte nie gedacht, dass ich unter den Top Ten hier landen würde, der Frischekick von meinem Sponsor SMINT scheint sich auszuzahlen“, so ein freudestrahlender Wesch.
 
Auch SMINT war begeistert von der Eventatmosphäre. „Auf Sylt wurde deutlich, dass diese Trendsportart super zu SMINT passt. Die frische Brise am Meer, die Atmosphäre, dazu der Frischekick von SMINT, einfach super. Besonders freut mich auch die Resonanz auf die von uns initiierte Sonderkategorie „Rookie of the Year“, so Katrin Völcker, Markenverantwortliche SMINT Deutschland.