+++ SMINT krönt besten Nachwuchsfahrer mit „Rookie of the Year“-Titel+++
+++ Nils Wesch gewinnt Junioren – Gesamtwertung im Freestyle +++
(Fehmarn, August 2009) Mit einem neuen Teilnehmerrekord ist die achte Auflage der offiziellen Deutschen Meisterschaftsserie Kitesurf Trophy zu Ende gegangen. An der Südpromenade von Fehmarn waren über 70 Fahrer aus ganz Deutschland beim großen Saisonfinale dabei. Allein zehn Fahrer gingen zum allerersten Mal bei der Kitesurf Trophy an den Start und schnupperten erstmals Contestluft. Grund für den überwältigenden Teilnehmerzuspruch ist unter anderem auch die neue Sonderkategorie „SMINT ROOKIE OF THE YEAR“. Die Bonbonmarke initiierte die Sonderkategorie bei der achten Auflage der legendären Meisterschaftsserie. Marian Hundt aus Murnau wurde von der Jury als bester Nachwuchsfahrer ausgezeichnet. Deutscher Meister im Freestyle bei den Herren ist Vorjahressieger Mario Rodwald aus Rendsburg. Die anderen beiden Freestyle – Wertungen konnten jeweils SMINT Fahrer für sich entscheiden: Nils Wesch (Langballig) holte den Juniorentitel und Sünne Elbel (Miesbach) konnte die Damenkonkurrenz hinter sich lassen. Rund 10.000 Zuschauer erlebten bei perfekten Windbedingungen und strahlendem Sonnenschein drei hervorragende Wettkampftage und genossen den offiziellen Frischkick von SMINT.
Nils Wesch zum zweiten Mal Juniorenmeister
SMINT Junior Nils Wesch (Langballig) hat nach 2007 zum zweiten Mal in seiner Karriere den Deutschen Juniorentitel gewonnen. Im Finale bezwang der 14-jährige Jerrie van de Kop aus den Niederlanden und sicherte sich so den Sieg in der Gesamtwertung. Bei teilweise perfekten Windbedingungen und strahlendem Sonnenschein zeigte Wesch zum wiederholten Mal bei der diesjährigen Kitesurf Trophy, dass er zu den talentiertesten Nachwuchskitern in ganz Deutschland gehört. Waghalsige Sprünge und technisch anspruchsvolle Tricks, so kann man den Stil von Wesch beschreiben. In ein paar Jahren wird der 14-jährige sicherlich auch im Seniorenbereich für Furore sorgen. In dieser Saison eilte Wesch von einem Erfolg zum nächsten. Nach seinem zweiten Platz beim Auftakt in Dahme folgte die Sensation beim Kitesurf Worldcup auf Sylt. Dort bezwang er den amtierenden Weltmeister Jesse Richman und belegte am Ende Rang sieben. Beim vorletzten Stopp der Kitesurf Trophy in Warnemünde setzte sich Wesch dann klar gegenüber der Konkurrenz durch, bevor er sich nun auch beim Finale auf Fehmarn den Platz an der Sonne sicherte. „Diese Saison war einfach der Hammer, zwar hatte ich zu Beginn der Trophy gesagt, ich will die Trophy wieder gewinnen. Aber wenn man sein Vorhaben dann auch wirklich umsetzt, ist das ein unbeschreibliches Gefühl“, so ein freudestrahlender SMINT Junior.
Sünne Elbel feiert größten Erfolg ihrer Karriere
Neben Wesch kann sich Sünne Elbel aus dem SMINT Team über den größten Erfolg in ihrer noch jungen Kariere freuen. Erst seit 2006 ist Elbel auf der Kitesurf Trophy unterwegs. Nachdem sie im letzten Jahr Zweite der Gesamtwertung war, holte sich die 25-jährige Blondine aus Miesbach mit Platz 2 beim Finale den ersten Platz in der Freestyle-Gesamtwertung. In einem spannenden Finale musste sich Elbel zwar gegen Sabrina Lutz geschlagen geben. In der Gesamtwertung reichten allerdings die Punkte für den ersten Titel. Nach dem Auftaktsieg in Dahme hatte Elbel mit Platz 5 in Warnemünde einen kleinen Rückschlag einstecken müssen. Da sie aber in den letzten Wochen oft auf dem Wasser war und viel trainieren konnte, flog die Blondine auf Fehmarn dank einer super Leistung förmlich zum größten Erfolg ihrer Karriere. „Ich bin einfach sprachlos, als ich vor drei Jahren angefangen habe zu kiten, hätte ich nie gedacht, dass ich mal einen Titel hole und dabei hatte ich mich im Halbfinale noch an der Wade verletzt“, so die 25-jährige nach der Siegerehrung.
SMINT kürt besten Nachwuchsfahrer
Zum ersten Mal initiierte megacult für die Bonbonmarke SMINT in diesem Jahr bei der Kitesurf Trophy die Sonderwertung „ROOKIE OF THE YEAR“. Eine Fachjury hat auf Fehmarn den besten Nachwuchsfahrer in dieser Saison ausgezeichnet. Es ist der 16-jährige Marian Hundt aus Murnau. Seit 2004 kitet der Bayer. „ Aufgrund dieser Sonderwertung habe ich mich extra bei der Kitesurf Trophy eingeschrieben. Aber auf dem Wasser habe ich nicht an den Pokal gedacht. Aber diesen Hammerpokal hängen ich mir an die Decke“, so der beste Nachwuchsfahrer.
Neben dem einzigartigen Pokal kann sich Hundt außerdem über einen Trip in ein Trainingscamp in El Gouna/ Ägypten freuen. Bereits bei der Auftaktveranstaltung in Dahme lockte die Sonderwertung zahlreiche Neulinge an. Denn nur wer zum aller ersten Mal bei der Kitesurf Trophy an den Start ging, hatte die Chance auf den SMINT Preis. Während der gesamten Trophy nahmen insgesamt über 50 Neulinge an der legendären Meisterschaftsserie teil. Ein sensationeller Erfolg für die Bonbonmarke. „Von der Resonanz sind wir überwältigt. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Wir haben gehofft, dass einige neue Gesichter diese Sonderwertung zum Anlass nehmen, um bei der Kitesurf Trophy mitzumachen, aber das es am Ende so viele waren, begeistert uns“, so Katrin Völcker, Markenverantwortliche SMINT Deutschland.

Rick Jensen beendet Kitesurf Trophy als Vierter
SMINT Teamkapitän Rick Jensen (Lutzhorn) ist in diesem Jahr dagegen etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Er selbst wollte zum ersten Mal bei den Senioren den Deutschen Meistertitel im Freestyle einfahren, doch irgendwie lief es in 2009 nicht rund bei dem 21-jährige. Beim Auftakt in Dahme wurde er Fünfter, beim Kitesurf Worldcup belegte er Rang 24 und in Warnemünde landete er dann zum ersten Mal auf dem Treppchen. Auf Fehmarn, seinem Lieblingsspot, musste er bereits vor dem Halbfinale die Segel streichen.
Der Blondschopf beendet somit die achte Auflage der Kitesurf Trophy auf Rang Vier der Gesamtwertung. „Auch wenn ich mir mehr vorgenommen habe, bin ich zufrieden mit meinem Abschneiden. Mario war in diesem Jahr eine Klasse für sich. Er hat die Trophy klar und verdient gewonnen. Vielleicht kann ich dafür im nächsten Jahr seine Serie brechen“, so Jensen nach seinem Ausscheiden.
Im Finale standen sich zum dritten Mal in diesem Jahr Mario Rodwald (Rendsburg) gegen Stefan Permien (Kiel) gegenüber. Wie bereits in Dahme, Westerland und Warnemünde hieß der Sieger Mario Rodwald.
Damit ist die achte Auflage der Kitesurf Trophy Geschichte. Für Nils Wesch heißt es jetzt erst mal wieder zurück in die Schule, Sünne Elbel fliegt zu Fotoaufnahmen nach Skandinavien und Rick Jensen geht erstmal auf große Reise. Der Sunnyboy verabschiedet sich in Richtung Mauritius. Dort wird er 14 Tage gemeinsam mit mehreren Freunden Aufnahmen für einen Kitefilm drehen.
Die kompletten Ergebnislisten finden Sie auf www.kitesurf-trophy.de.


